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Zweite Halbzeit für ADAC Rallye Masters und DRM beginnt in Thüringen

Pößneck: Das Rallye-Fest geht auch in der zweiten Saisonhälfte weiter: Die Nennliste der S-DMV Thüringen Rallye (15. – 16. Juli 2016) verspricht erneut hochklassigen Sport. Beim sechsten von zehn gemeinsamen Läufen von ADAC Rallye Masters und DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) ist die Anzahl der Sieganwärter auf den zehn Wertungsprüfungen (WP) über 137,56 Kilometer beachtlich. Die DRM-Führenden Fabian Kreim / Frank Christian (Fränkisch-Crumbach / Oberhausen) im Skoda Fabia R5 und ihre härtesten Verfolger Christian Riedemann (Sulingen) und seine belgische Co-Pilotin Lara Vanneste im Peugeot 208 S16 R5 kämpfen um den Titel. Die Verfolger werden angeführt vom ehemaligen Vize-Europameister Sepp Wiegand (Zwönitz) im Ford Fiesta R5, dem DRM-Dritten Dominik Dinkel (Rossach) im Skoda Fabia S2000, dem amtierenden Meister Ruben Zeltner (Lichtenstein) im Porsche 911 GT3 und seinem Markenkollegen und Sachsen-Sieger Rainer Noller (Abstatt). Im ADAC Rallye Masters sind die Divisionen ebenfalls bestens besetzt. Tabellenführer Hermann Gaßner (Surheim) steht in der Division 2 mit seinen Mitsubishi-Markenkollegen Raphael Ramonat (Trusetal) und Ron Schumann (Limbach-Oberfrohna) harte Konkurrenz ins Haus.

Die vollständigen Punktestände, News und Hintergrundinformationen zum ADAC Rallye Masters und der DRM gibt es unter www.adac.de/rallye-masters und www.adac.de/drm sowie im ADAC Rallye Hub (www.adac.de/rallyehub) im Internet. Das Geschehen bei der S-DMV Rallye Thüringen ist in einer Woche bei TV-Partner Sport1 zu sehen – im DRM-Magazin am Samstag, 23. Juli ab 11:30 Uhr.

Fest für die Fans: Der Rundkurs in Pößneck

Die Freitagsetappe der S-DMV Thüringen Rallye führt über zwei WP‘s und startet um 20.10 Uhr. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung ist der abschließende Zuschauerrundkurs mitten durch Pößneck ab 21.01 Uhr. Nach der Übernachtungspause starten die Teams ab 07.00 Uhr in die Samstagsetappe. Die Hatz auf den ultraschnellen Asphaltprüfungen wird durch eine 90 minütige Pause ab 12.00 Uhr im Lutschgenpark in Pößneck unterbrochen, sie bietet den Fans die Möglichkeit, die Akteure und deren Sportgeräte aus der Nähe zu betrachten. Nach der abschließenden Nachmittagsetappe über weitere vier WP‘s werden ab 17.20 Uhr auf der Zielrampe an der Sparkasse in Pößneck die Sieger geehrt.

Kreim hat noch eine Rechnung offen

Fabian Kreim reist im Škoda Fabia R5 als DRM-Führender nach Thüringen, hat aber mit den schnellen Asphaltpisten noch eine Rechnung offen. Im vergangenen Jahr war hier seine Premiere in der R5-Version des Fabia von Škoda Auto Deutschland. Er lieferte sich spannende Kämpfe mit Sepp Wiegand und übernahm kurz vor Schluss die Führung. In der letzten Prüfung rutschte er dann nach einem heftigen Regenschauer von der Strecke und musste aufgeben. „Ich möchte meinen Fehler vom letzten Jahr wieder gut machen“, erklärt der Förderpilot der ADC Stiftung Sport und ergänzt: „Sepp Wiegand darf man hier nicht unterschätzen, auch wenn er eine längere Pause hatte. Die schnellen und dadurch anspruchsvollen Strecken hier sind etwas Besonderes. Dazu kommt aber noch der Stadtrundkurs am Freitagabend, wo immer sehr viele Fans anwesend sind und uns anfeuern.“ Sein direkter Meisterschafts-Rivale Christian Riedemann (Peugeot 208 S16 R5) war in Thüringen 2006 und 2007 am Start. „Der Stadtrundkurs mit seinen vielen Zuschauern ist das Highlight für die Fans“, erinnert sich Riedemann. Die Frage nach den Favoriten ist für den Piloten von Peugeot Deutschland ROMO auch schnell geklärt: „Fabian (Kreim) fährt jetzt in der fünften Woche seine vierte Rallye, so ein Programm wünscht sich jeder Pilot und Sepp (Wiegand) hatte zwar eine lange Pause, aber da ist es wie mit dem Fahrradfahren, das verlernt man auch nicht, wenn man es einmal richtig kann. Zudem kennen beide die Prüfungen, die identisch auch im vergangenen Jahr so gefahren wurden. Wir wollen bei jedem Lauf möglichst viele Punkte sammeln und weitere Siege einfahren.“

Die Verfolger garantieren Spannung!

Es gibt eine ganze Armada von Verfolgern, die den beiden Titelaspiranten den Kampf um die Top-Platzierungen nur allzu gerne streitig machen wollen. Allen voran Sepp Wiegand (Zwönitz), der in einem Ford Fiesta R5 antritt. „Ich bin dennoch so etwas wie ein Außenseiter, da ich gut ein Jahr keine Rallye mit einem solchen Fahrzeug mehr gefahren bin. Aber wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht starte, um nur dabei zu sein“, lautet die klare Ansage des Vize-Europameisters von 2014. Neben dem DRM-Dritten Dominik Dinkel im Ŝkoda Fabia S2000 sind es vor allem zwei Porsche-Piloten, die zu den Top-Anwärtern auf die Podestplätze zählen. Der amtierende Deutsche Rallye-Meister Ruben Zeltner gewann im Porsche 911 GT3 das Vollgas-Spektakel rund um Pößneck nach den Ausfällen von Kreim und Wiegand im vergangenen Jahr, tritt in dieser Saison aber nur noch sporadisch an. Sein fahrerisches Potential bewies der Schwabe Rainer Noller in einem weiteren 911 GT3, als er auf den ebenfalls schnellen Asphaltprüfungen der Sachsen-Rallye als Erster über die Ziellinie fuhr.

Bei der in die DRM integrierten 2WD-Wertung für Fahrzeuge mit nur einer angetriebenen Achse tritt der Führende Hermann Gaßner junior nicht an. Das ist für ADAC Stiftung Sport Förderpilot Philipp Knof (Wülfrath) die Chance, im Citroën DS3 R3T zur Tabellenspitze aufzuschließen.

Spannende Kämpfe im ADAC Rallye Masters

Im ADAC Rallye Masters hat Hermann Gaßner senior die erste Saisonhälfte mit den maximal möglichen 100 Punkten abgeschlossen und liegt in der Gesamtwertung klar vorne. Mit Raphael Ramonat und Ron Schumann trifft der amtierende Masters-Champ jedoch auf harte Konkurrenz. Es wird sicherlich nicht einfach, auch hier die maximal möglichen 25 Zähler für den Sieg in der Division 2 zu erreichen. Der Tabellenzweite Konstantin Keil (Niestetal) startet im Škoda Fabia R2 in der Division 5, ist aber nach 2007 erstmals wieder in Thüringen am Start. „Wir versuchen natürlich die Division zu gewinnen, aber wir wissen nicht wirklich, welche Prüfungen uns dort erwarten. Zur Vorbereitung hab ich schon einige Inboard-Aufnahmen aus dem vergangenen Jahr angeschaut.“ Der zweifache Sieger des ADAC Rallye Junior Cup ergänzt schmunzelnd: „Ein Platz unter den Top-Drei der Masters-Gesamtwertung wäre genial. Wenn es aber weiter wie den bisherigen zweiten Platz nach vorne gehen soll, dann müsste der Hermann Gaßner senior schon etwas straucheln.“

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Volles Haus auf dem Vulkan

Knapp zwei Wochen bevor es rund um die Burgenstadt Schlitz auf die Zeitenhatz der Deutschen Rallye Elite geht, kann der veranstaltende 
AC Schlitz mit rund 90 Teilnehmern ein großes Teilnehmerfeld vermelden. Mehr geht nicht angesichts des schon sportlichen Zeitplanes. 

 
Autocross-Europameister René Mandel steht vor R5-Debüt

Dank seines Mentors Armin Schwarz wird René Mandel (Sommerkahl) an einigen Läufen zur DRM 2016 teilenehmen. Für den ersten Auftritt im Ford Fiesta R5 haben die Beiden sich die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg ausgesucht. Armin Schwarz wird auch dort sein, um seinen Schützling vor Ort zu unterstützen. 
Im Vorjahr startete der 24-jährige Mandel bereits zwei Mal im ADAC Opel Rallye Cup und konnte dort auch schon auf sich aufmerksam machen. 
30 Jahre später...
Nachdem 1986 die Französin Michèle Mouton zuletzt für Peugeot den Titel in der Deutschen Rallye Meisterschaft für sich verbuchen konnte, ist in diesem Jahr der Oldenburger Christian Riedemann auf den DRM Gewinn angesetzt. Der 28jährige startet in einem von ROMO-Motorsport vorbereiten Peugeot 208 T 16 und stand uns kurz Rede und Antwort.
 
Was fällt Dir spontan ein, wenn Du an die Rallye Vogelsberg denkst?
Ich komme immer wieder gerne zur Hessen-Rallye nach Schlitz. Die meisten Strecken sind mir schon geläufig und es gibt richtig viel Schotter. Eine richtig neue WP würde mir schon gefallen, ist das doch eine Herausforderung für die Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Beifahrer. 
 
Wie lautet Deine Zielsetzung für diese Saison?
Der Titel in der DRM steht bei uns ganz oben, ob es schon zur Vogelsberg für einen Sieg reichen wird, wird sich zeigen, einfach wird es aber definitiv nicht. 
 
Wie oft warst Du schon bei uns in Hessen unterwegs?

Ich bin in diesem Jahr schon zum sechsten Mal hier im Vogelsberg unterwegs.
Schon im ersten Jahr meiner Karriere konnte ich im Suzuki hier an den Start gehen.
 
Wie würdest Du den Unterschied zwischen Deinem letztjährigen Fahrzeug und Deinem neuen Einsatzgerät beschreiben?
In diesem Jahr haben wir im Peugeot rund 50 PS mehr zur Verfügung als im letzten Jahr im Citroen. Darüber hinaus verfügt der Peugeot 208 T16 über Allradradantrieb.
 
Erfahrung versus Jugend
Mit Niki Schelle, dem zweimaligen Gewinner der Wertung für 2WD Fahrzeuge in der DRM, ist ein ganz erfahrenerer Mann im ADAC Opel Rallye als Gast im Vogelsberg mit dabei. Für einen Gaststart ließ sich der Schongauer - DRM Vizemeister der Jahre 1997 und 1999 - nicht zweimal bitten. Seiner Rückkehr ins Rallye-Cockpit blickt Schelle mit einer Mischung aus Vorfreude und Spannung entgegen: "Als jemand, der selber schon einmal einen Rallye-Markenpokal veranstaltet hat, verfolge ich den ADAC Opel Rallye Cup mit großem Interesse. Bei den Förderchancen treffen sich hier einige der besten Nachwuchstalente. Ich würde gerne im vorderen Mittelfeld mitmischen. Dafür mache ich jetzt noch etwas Diät – denn jedes Gramm will ja beschleunigt werden." 
Auf dem heißen Sitz nimmt mit Katrin Becker ein echte Lokalmatadorin Platz, stammt diese doch aus Schlitz. „Ich freue mich riesig darauf, zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder gemeinsam mit Niki im Auto zu sitzen – und dann auch noch bei meiner Heimrallye, die ich seit 2012 nicht mehr fahren konnte. Ich bin unheimlich gespannt darauf, wie es im ADAC Opel Rallye Cup zugeht. Meine Erwartungen? Keine Ahnung. Aber wir treten sicher nicht an, um nur hinterherzufahren." 
Nach drei Meistertiteln in in den letzten Jahren in Österreich ist sie in diesem Jahr gemeinsam mit dem Briten Chris Ingram im Werks-Opel ADAM R2 des Opel Rallye Junior Teams in der Rallye-Junior-Europameisterschaft unterwegs.
 
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Ein Hesse ganz vorn bei der ADAC Rallye Vogelsberg

Mit Fabian Kreim ist derzeit ein echter Odenwälder ganz vorne im deutschen Rallyezirkus zu finden. Im Vorjahr nur knapp von Mark Wallenwein geschlagen brennt der 23jährige in diesem Jahr darauf, wieder bei seiner Heimveranstaltung Gas zu geben. In seiner vierten Saison auf den Rallyepfaden geht er mit Co Frank Christian im Skoda Fabia R5 an den Start und möchte gerne den Erfolg im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye, dem ersten Wertungslauf zur DRM 2016, wiederholen.

 
Was fällt Dir spontan ein, wenn Du an die Rallye Vogelsberg denkst?
Heimveranstaltung, tolle Prüfungen mit viel Schotter, tolle Atmosphäre und eine generell rundum sehr gut organisierte Veranstaltung.
 
Wie lautet Deine Zielsetzung für diese Saison?
Erst einmal lautet das Ziel, die Vogelsberg Rallye zu gewinnen, nachdem ich letztes Jahr nur denkbar knapp den Sieg auf der letzten WP verloren habe. Ansonsten arbeiten wir noch an unserer Saisonplanung. Wenn es klappt, dass wir die ganze DRM Saison fahren können, dann soll ganz klar das Ziel der Titel sein.
 
Drei verschiedene Prüfungen konntest Du bereits im Vorjahr bei uns für Dich entscheiden, hast Du eine Lieblingsprüfung?
Lieblingsstrecke nicht direkt, ich finde jede Prüfung anspruchsvoll. Die letztjährige Powerstage Niederaula finde ich super. Aber der Rundkurs Willofs mit den vielen Zuschauern und der tollen Stimmung ist auch klasse!
 
Wie würdest Du den Unterschied zwischen dem S2000 und der R5 Version beschreiben?
Der größte Unterschied ist natürlich der Motor, nun haben wir den 1,6l Turbo Motor und vorher den 2,0l Saugmotor. Jetzt haben wir wesentlich mehr Drehmoment, welches uns aber nur etwas aus Kehren bringt. Ansonsten ist das Auto generell einfach weiterentwickelt. Ich sage dazu immer, dass das Auto jetzt intelligenter geworden ist. Das bedeutet aber nicht, dass die Arbeit darin leichter wird, man muss genauso konzentriert fahren.
 
 
Škoda Historie wird in Hessen lebendig
Nicht nur bei der Entscheidung um den Gesamtsieg will Škoda bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg 2016 ein Wörtchen mit reden. So startet Matthias Kahle, der siebenfache Deutsche Rallyemeister, im bis zu 220km/h schnellen Porsche des Ostens, dem Škoda 130 RS, zu exklusiven Taxifahrten. 
 
 
Action auf den Hessischen Höhen
Einmal mehr ist mit Ulrichstein Hessens höchste Stadt Schauplatz einer Wertungsprüfung zur ADAC Hessen Rallye Vogelsberg! Mit einem rallyeverrückten Bürgermeister wie Edwin Schneider sind solch interessante Strecken mit Start vor dem Rathaus überhaupt erst umzusetzen, brennt doch die ganze Stadt für unsere Veranstaltung. Die selektiven Strecken sind sicher einmal mehr eine Herausforderung für die Teams. Nicht nur zu Rallyezeiten ist der über 600m hoch gelegene staatlich anerkannte Erholungsort eine Reise wert. 
 

Die Lokalmatadoren Jörg Schuhej / Steffen Reith,  die leider unglücklich kurz vor dem Ziel 2015 aufgrund Technischer Probleme ausgefallen sind, wollen dieses Jahr endlich wieder ins Ziel kommen. Ebenso wollen Michael Rausch / Meike Maulitz vor Heimpublikum für Aktion sorgen und ein gutes Ergebnis einfahren.

 
DRM auch weiterhin auf Sport1
Wer die Rallye nicht live erleben kann oder später noch einmal die Highlights genießen will, sollte voraussichtlich am Samstag nach der Rallye (30. April) Sport1 einschalten. 
Hier gibt es wieder eine rund 30-minütige Zusammenfassung des zweiten Wertungslaufs des Jahres im Free TV zu sehen. Dank des Engagements der beteiligten Hersteller konnte dieses Format in diesem Jahr sogar noch ausgeweitet werden!
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Rallyesport der Extraklasse in Osthessen!

 
Deutsche Rallye Meisterschaft gastiert auch 2016 wieder in Schlitz
 
Mit einem Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft kann man schon Mitte April wieder ein echtes Motorsporthighlight in Osthessen erleben.
Als zweite von zehn Veranstaltungen steht wieder die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg vom 15.-16. April 2016 auf dem Programm des Championats als Teil des Veranstaltungs-pakets ADAC Rallye Masters.
Die Burgenstadt Schlitz ist einmal mehr Schauplatz einer hochkarätigen Veranstaltung, die Fahrer und Fans von nah und fern begeistern wird.
 
Rallyeleiter Friedrich Goldstein und Orga-Leiter Frank Preisendörfer vom veranstaltenden AC Schlitz haben es auch in diesem Jahr geschafft, die sechs im Vorjahr gefahrenen Wertungsprüfungen die je zweimal gefahren werden, wieder im Programm zu haben! Knapp 140 WP-Kilometer haben die Teams absolviert wenn sie am Samstagabend durch das Zieltor in der Bahnhofstraße von Schlitz fahren.

Der Auftakt am Freitagabend, wenn das kleine Dörfchen Willofs wieder zum Rallyemekka wird und rund um Schlitz noch die Prüfung Kreuzersgrund für Action sorgt, hat schon Tradition und viele Zuschauer lassen sich glühenden Bremsscheiben in Willofs oder den Sprung nahe Bernshausen nicht entgehen.

Ein neues Highlight präsentiert man am Samstagmorgen in der WP Feldatal. Hier wird erstmals eine lange Ortsdurchfahrt in Stumpertenrod gefahren.
Als Special-Stage, wo wieder Extrapunkte vergeben werden, steht am Samstagnachmittag die Niederaula-Prüfung an. Nicht entgehen lassen sollte man sich auch die Rallyeparty im Festzelt direkt am Serviceplatz. Hier darf dann zum Abschluss der Gasfuß entlastet und dafür das Tanzbein geschwungen werden. 
 

Hohe Leistungsdichte in der DRM 
Mit Škoda und Peugeot sind in diesem Jahr gleich zwei Hersteller aktiv in der Deutschen Rallye Meisterschaft. Mit Fabian Kreim greift hier ein Mann ins Lenkrad des Skoda Fabia R5, der im letzten Jahr schon drei Bestzeiten in Hessen für sich verbuchen konnte und sich  nur knapp Mark Wallenwein geschlagen geben musste. 
Bild (c) ADAC Motorsport / RBHahn
Gemeinsam mit Co Frank Christian kommt der 23jährige mit Rückenwind nach Schlitz, konnten die Beiden doch den Saisonauftakt, die ADAC Saarland-Pfalz-Rallye, am letzten Wochenende für sich entscheiden. Noch nicht ganz so rund lief es für die Peugeot Speerspitze Christian Riedemann beim ersten Einsatz im Peugeot 208 T15 R5 von Peugeot Deutschland/ROMO-Motorsport. Das Auto kennenzulernen war hier die Maxime. Auf dem fünften Platz kamen Riedemann/Vanneste schlussendlich ins Ziel. Man kann sich aber sicher sein, dass hier bei der Hessen-Rallye die Zielsetzung schon eine ganz andere ist. Die ROMO Motosport Mannschaft rund um Ronald Leschhorn konnte trotzdem zufrieden sein, feierten doch der DRM-Sieger des Jahres 2013, Georg Berlandy, im Peugeot 207 S2000 einen zweiten Platz vor Dominik Dinkel/Christina Kohl bei ihrem ersten Allrad-Einsatz im Skoda Fabia S2000.
 
-Stefan Eckhardt-
ADAC Hessen Rallye Vogelsberg
Pressebetreuung
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Ruben Zeltner gewinnt Thüringen Rallye unerwartet zum fünften Mal in Folge

Ruben Zeltner ist der Sieger der 54. Sparkassen DMV Thüringen Rallye 2015. Auf den zehn Wertungsprüfungen (WP) über 137,56 Bestzeit-Kilometer konnte der amtierende Meister mit Co-Pilotin und Ehefrau Petra im Porsche 911 GT3 in einem kuriosen Finish den Sieg erben: Denn über neun WPs hatte zuvor der spannende Sekundenkampf von Sepp Wiegand/Alexander Rath (Zwönitz/Trier, Skoda Fabia S2000) und Fabian Kreim/Frank Christian (Fränkisch-Crumbach/Oberhausen, Skoda Fabia R5) das Geschehen bestimmt. Doch beide Fabia fielen auf den letzten Metern der Rallye aus: Kreim erwischte es in der finalen Prüfung, Wiegand im Anschluss an die Prüfung auf dem Weg ins Ziel. Überhaupt zerschellten in der als Powerstage gewerteten finalen WP 10 einige Träume, denn ein kurzer, heftiger Regenguss sorgte für unerwartete Verschiebungen im Klassement und Ausfälle. Davon unberührt blieben Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk (Stuttgart/Heilbronn, Citroën DS3 R5), die sich über den zweiten Gesamtplatz freuen konnten. Dritter wurde der Tscheche Jaroslav Orsák (Skoda Fabia S2000). In der Tabelle bleibt Ruben Zeltner mit 95 Punkten nach dem fünften von zwölf Saisonläufen in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) vorne.

Das Geschehen beim fünften DRM-Lauf wurde über weite Strecken bestimmt vom spannenden Sekundenkampf von zwei Skoda-Piloten. Vom Start weg hatte Sepp Wiegand im bewährten Super-2000-Fabia die Führung übernommen, die er bis zur siebten WP knapp verteidigen konnte. Doch insbesondere Kreim und Zeltner konnten ihn unter Druck setzen und WP-Bestzeiten einfahren. In seinem neuen Skoda Fabia R5 konnte schließlich Kreim auf WP 8 die Führung übernehmen. Seine Freude währte allerdings nicht lange, denn er blieb in der zehnten und letzten Prüfung der Rallye nach einem Ausritt stehen. Der nun wieder führende Wiegand beendete die als Powerstage gewertete Prüfung mit der Bestzeit, fuhr jedoch nicht durch das Ziel in Pößneck. Seine tschechische Rallye-Crew ermittelte bei der Rallye-Vorbereitung die für ihn benötigte Spritmenge falsch, worauf hin ihm am Ende der Veranstaltung das Benzin ausging. Auf Grund eines anschließenden nicht-reglementskonformen Tankvorganges entschied sich Wiegand seinen Fabia S2000 noch vor dem Zieleinlauf abzustellen.

So konnte sich der lachende Dritte Zeltner über den Sieg freuen. "Es tut mir wirklich leid für die beiden Ausgefallenen", sagte der Geschäftsführer des Sachsenrings anschließend. "Rallye ist nun mal Teamsport, bei dem nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Zuverlässigkeit zählt. Heute waren wir die Zuverlässigeren, und wir haben gewonnen. Wir hatten eigentlich nach vorne keine Chance und sind deshalb vorsichtig gefahren. Es war ein Sieg mit viel, viel Glück."

Die Rallye in Thüringen stand auch im Zeichen von Neuerungen: Wiegand, der in den vergangenen Jahren erfolgreich auf internationalem Rallye-Parket unterwegs war, konnte sich mit der vollständig versammelten Top-Teams der DRM einen tollen Schlagabtausch liefern. "Es hat Riesenspaß gemacht, mit den Jungs aus der DRM zu fighten", freute er sich. "Noch interessanter wäre sicherlich der Vergleich auf technisch besser vergleichbaren Fahrzeugen gewesen. Wir waren von der Performance her früh am Anschlag, während die Verfolger immer besser in Schwung kamen." Neu war auch das Einsatzfahrzeug seines schärfsten Widersachers: Für Fabian Kreim war es die erste Rallye mit dem Fabia nach R5-Reglement. Sie endete vier Kilometer vor dem Ziel der letzten WP vorzeitig, als sich der Fabia beim Anbremsen auf regennasser Strecke dreht und so unglücklich einschlug, dass eine Radaufhängung brach. "In Führung liegend auszufallen ist immer bitter", bilanzierte Kreim. "Der Sieg war möglich - es wäre der erste R5-Sieg in der DRM gewesen. Das hätte ich gerne geschafft. "

Auch Mark Wallenwein war erstmals in einem R5 unterwegs: Der Schwabe wird im Laufe der Saison in einen R5-Skoda wechseln, der allerdings noch nicht fertig gestellt ist. So griff das Team diesmal kurzfristig auf einen Citroën DS3 R5 zurück, um den DRM-Champion von 2012 mit konkurrenzfähigem Material auf die Rallye-Reise zu schicken. Da seine Teilnahme am Shakedown durch ein technisches Problem verhindert wurde, absolvierte er die ersten Meter im neuen Einsatzauto erst auf der ersten Prüfung. "Meine ersten WPs hatten dann auch noch nicht so viel mit Autofahren zu tun", grinste der Stuttgarter anschließend. "Aber ab WP 3 hat es dann besser gepasst. Wir hatten eine relativ lange Eingewöhnungsphase und waren nicht ganz sicher, wie weit wir mit dem Auto gehen können." Dass er schließlich als Zweiter gewertet werden würde, damit hatte auch er nicht gerechnet: "Ein erstaunliches Ergebnis - wir sind natürlich mit Platz zwei hoch zufrieden. Für Fabian tut es mir sehr leid. Dass es so dramatisch würde, das hat sicherlich keiner gedacht." Vor den letzten beiden Prüfungen lag Wallenwein auf Platz vier und entschied sich deshalb, "auf Sicherheit zu setzten und auf einer Achse Intermediate-Reifen aufzuziehen." So war der plötzlich einsetzende Regenguss kein Problem, der viele andere Teilnehmer vor Riesenprobleme stellte.

"Auf unseren harten Slicks war es sehr schwer, durchzukommen", berichtete etwa Peter Corazza (Oelsnitz). Er konnte sich jedoch mit Co-Pilot Christoph Gerlich (Niederwiesa) im Mitsubishi Lancer R4 als Vierter ins Ziel retten. "Dass ich bei diesem Starterfeld diesen Platz hole, das hätte ich nicht gedacht", freute er sich. "Wir hatten heute eine Menge Spaß, es lief richtig gut." Ebenso auf harten Trockenreifen wurden Frank Färber und Peter Schaaf im Peugeot 207 S2000 vom Regen überrascht. "Das war echt kein Zuckerschlecken", berichtete der Neuwieder anschließend. Er konnte diesmal nicht ins Geschehen an der Spitze eingreifen und klagte: "Unser Motor lief nicht, wir hatten in hohen Drehzahlbereichen zu wenig Leistung. Das hat uns auf den schnellen Prüfungen hier sehr viel Zeit gekostet. Sehr ärgerlich, denn sowohl technisch als auch von der Cockpitarbeit her passte alles sehr gut."

Beim gleichzeitig fünften Lauf zum ADAC Rallye Masters konnte Johannes Dambach (Altlay) in Thüringen im Suzuki Swift Sport die Führung übernehmen. Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Daniel Schaadt (Namborn) holte der Youngster des ADAC Mittelrhein mit dem Sieg in der Division 6 die entscheidenden Punkte. In Deutschlands höchster Rallye-Breitensportserie werden nur die in den einzelnen Fahrzeugdivisionen erzielten Platzierungen gewertet, sodass der auf Gesamtplatz 37 ins Ziel gekommene Dambach sich gegen wesentlich stärkere Fahrzeuge durchsetzen konnte: Die vor der S-DMV Thüringen Rallye Führenden Carsten Mohe / Alexander Hirsch (Crottendorf / Tannenberg) fielen mit ihrem Renault Clio R3T beim Kampf um den Sieg in Division 4 ebenfalls auf der letzten Wertungsprüfung aus. Hermann Gaßner (Surheim, Mitsubishi Lancer Evo 8) war einer der Leidtragenden eines heftigen Regenschauers auf der finalen WP und verlor so auf den letzten der 137,56 Bestzeit-Kilometer den Sieg in Division 2 an das Thüringer Team von Raphael Ramonat / Nanett Centner (Trusetal / Radebeul, Mitsubishi Evo 7). "Das war ein Divisionssieg auf den letzten Metern - und gegen einen so starken Gegner wie Hermann Gaßner zu gewinnen ist natürlich eine tolle Sache." so der Südthüringer. Ramonat/Centner übernehmen somit auch die Führung in der ADMV Rallye Meisterschaft 2015.

Bestplatzierter Pilot aus dem ADAC Rallye Masters war in Thüringen Jürgen Geist (Wohlmuthausen), der im BMW M3 mit Co-Pilot Sebastian Glatzel (Affalterbach) auf Gesamtrang vier landete. Geist konnte damit die Division 3 für sich entscheiden und freute sich: "Ich habe den BMW total ausgepresst. Das Auto hat an allen Ecken geknarzt." Mit der beherzten Fahrt zeigte er aber auch dem zweitbesten Masters-Teilnehmer die Rücklichter: Werner Jetzt (Peiting, Fiat 131 JRT Corse) konnte zwar die Division 4 gewinnen, an den Gegner aber nicht herankommen: "Es mag sein, dass Carsten Mohe beim Fight um den Divisionssieg an mir verzweifelt ist - aber dafür bin ich an Geist verzweifelt." In der Tat: Mohe fand im Renault Clio R3T gegen den betagten Fiat kein Mittel und überspannte beim Angriff auf die Divisionsführung schließlich den Bogen. Auf der letzten Prüfung endete seine Fahrt unsanft an einem Baum. Der vorzeitig ausgeschiedene Mohe fällt so auf den dritten Platz im ADAC Rallye Masters zurück. Hinter ihm rangieren Timo Grätsch / Alexandra Gawlick (Handewitt, BMW M3), die den zweiten Platz in Division 3 einfuhren, somit auch den zweiten Platz in der ADMV Rallye Meisterschaft einnehmen.

Im ADAC Opel Rallye Cup bauten Julius Tannert und seine Luxemburger Co-Pilotin Jennifer Thielen ihre Führung deutlich aus. Während die direkten Verfolger bei der Thüringen Rallye Federn lassen mussten, feierten die Förderpiloten der ADAC Stiftung Sport ihren zweiten Saisonsieg. Nach einer spektakulären Schlussphase sicherten sich die Polen Jerzy Tomaszyk / Lukasz Wloch den zweiten Platz und damit ihr bestes Saisonresultat. Das Podium in Pößneck vervollständigten die Finnen Samuli Vuorisalo und Eetu-Pekka Hellsten. Schon auf der ersten WP verabschiedete sich der Sieger des zweiten Laufes, der Belgier Yannick Neuville nach einem Unfall. Der schnelle Däne Jacob Madsen lag in Schlagdistanz zu Tannert, als ihn ein Reifenschaden am Opel Adam Cup hoffnungslos zurück warf. Vor dem nächsten Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup bei der ADAC Rallye Wartburg (07. - 08. August) liegt Tannert mit 109 Punkten deutlich vor Jerzy Tomaszcyk (57) und Samuli Vuorisalo (54).

In der Thüringer Rallye Meisterschaft konnte Lokalmatador Mike Czekalla im Opel Astra F GSi, der auf Gesamtrang 30 für den gastgebenden MSC Pößneck e.V. im DMV das Ziel erreichte, weitere wichtige Punkte sammeln.

Die Zusammenfassung der 54. Sparkassen DMV Thüringen Rallye gibt es in dieser Woche im Fernsehen: TV-Partner SPORT1 sendet den Bericht aus Pößneck am 23. Mai ab 16:30 Uhr.

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Rallyespektakel mit Bestbesetzung in Thüringen

Der fünfte von zwölf gemeinsamen Läufen von ADAC Rallye Masters und DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) verspricht ein sportliches Highlight zu werden. Die Nennliste zur Sparkassen DMV Thüringen Rallye, vom 15. bis 16. Mai 2015, ist so stark besetzt, dass selbst der amtierende Deutsche Rallye Meister Ruben Zeltner (Lichtenstein/Sachsen) sagt: „Das ist die beste Besetzung einer Rallye in Deutschland seit Jahren.“ Die versammelte Tabellenspitze der Deutschen Rallye Meisterschaft wird in Pößneck an den Start gehen um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Titel zu sammeln.

Zeltners Porsche 911 GT3 wird standesgemäß mit der Startnummer 1 auf die zehn Wertungsprüfungen (WP) über 137,56 Bestzeit-Kilometer gehen – gefolgt vom amtierenden Vize-Europameister Sepp Wiegand (Zwönitz) in einem Škoda Fabia S2000. Die Zeltner-Jäger und bisherige Saisonsieger Fabian Kreim (Fränkisch-Crumbach) im brandneuen Škoda Fabia R5 und Mark Wallenwein (Stuttgart) werden mit den Startnummern 3 und 4 ebenfalls ganz vorne erwartet. Auch Wallenwein arbeitet daran, statt im S2000 im R5-Boliden anzutreten. Dies wird sich allerdings wohl erst kurz vor der Rallye entscheiden. Der derzeitige Meisterschafts-Fünfte Frank Färber (Neuwied) im Peugeot 207 S2000, der vierfache Rallye-Meister Hermann Gaßner (Surheim, Mitsubishi Lancer) der schnelle Sachse Peter Corazza (Oelsnitz, Mitsubishi Lancer R4) und der Tscheche Jaroslav Orsak (Škoda Fabia S2000) zählen ebenfalls zu den Anwärtern auf die Podestplätze. Die Top 10 des Starterfeldes komplettieren der Zwickauer Maik Stölzel im Porsche 997 GT3 sowie mit dem Trustetaler Raphael Ramonat der schnellste in Wertung fahrende Thüringer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7. Der Schleusinger Olaf Dobberkau, der diesen Titel sonst stets inne hatte, beglückt mit seinem Porsche 911 GT3 als Vorausfahrzeug mit der schnellen 0 und seinen bei Zuschauern gern gesehenen Drift-Einlagen die Fans.

Auch in der Wertung zum ADAC Rallye Masters wird es extrem spannend. Die Verfolger Johannes Dambach (Altlay, Suzuki Swift), Hermann Gaßner und Timo Grätsch (Handewitt, BMW M3) machen Jagd auf Tabellenführer Carsten Mohe (Crottendorf, Renault Clio R3T).

In der ADMV Rallye Meisterschaft stellt die Thüringen Rallye nach dem Auftakt im Erzgebirge den zweiten von sechs Läufen dar. Es führen derzeit die Teams Grunert/Melde (Suzuki Swift) und Sonntag/Schneider (Honda Civic) die zur Thüringen weitere Punkte in der Meisterschaft sammeln wollen. Die größten Chancen in der Thüringer Rallye Meisterschaft rechnet sich mit der Startnummer 56 das einzige für den veranstaltenden MSC Pößneck e.V. im DMV fahrende Team um Mike Czekalla aus dem heimischen Weira im Opel Astra F GSi 16V aus. Als glänzendes Schlusslicht des Feldes dürfen sich Rallye-Besucher noch auf die Trabant-Teams Keller, Schramm und Liebetrau mit ihren Rennpappen freuen. Somit resümiert der Veranstalter, rund um Organisationsleiter Marcus Thalmann, eine erfreulich gute Starterzahl von 78 Teams bei der 54. Ausgabe der Traditionsveranstaltung am Rande des Thüringer Waldes.

„Diese Rallye wird den weiteren Verlauf der Meisterschaft entscheiden“, wirft der amtierende Meister Ruben Zeltner vor der Thüringen Rallye den Blick voraus. Er hat dabei vor allem seine eigenen Chancen im Blick. Eigentlich sind die schnellen Asphaltpisten im Saale-Orla-Kreis pures Porsche-Land. Zeltner stand die vergangenen vier Jahre in Pößneck immer ganz oben auf dem Siegerpodest. Selbst bei Regen war der Geschäftsführer des Sachsenrings auf den ultraschnellen Strecken mit wenigen Abzweigen stets für den Sieg gut. Doch die Zahl der Konkurrenten steigt an – und sie rüsten zudem nach. Der Meisterschaftszweite Fabian Kreim debütiert im brandneuen Škoda Fabia R5, Mark Wallenwein kann den R5-Fabia wohl erst ab dem nächsten Lauf in Stemwede einsetzen. Der Stuttgarter setzt jedoch bis zum Start alles daran, bei dem hochkarätigen Feld mit einem konkurrenzfähigen Auto an den Start zu gehen zu können.

„Ich finde es toll, dass der Sepp (Wiegand) im Fabia S2000 noch dazu kommt“, sagt Zeltner. „Für mich ist er einer der schnellsten deutschen Piloten.“ Bei dem Blick auf die Konkurrenten sieht Zeltner die Porsche-Dominanz auf Asphalt in Gefahr: „Gerade der neue Fabia R5 ist brutal schnell, wenn der auf diesem Asphalt schneller ist als ein Porsche, dann wird es im weiteren Verlauf der Meisterschaft sehr eng.“ Aber der Wahl-Sachse ist auch sehr gespannt auf den Vergleich in Thüringen und sagt: „Jetzt wird es richtig interessant, das ist Nervenkitzel pur und das macht ja letztlich auch die Faszination in diesem Sport aus.“

Škoda-Youngster Fabian Kreim reist mit einem breiten Grinsen nach Thüringen. „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Sicherlich wird die Umstellung vom Saugmotor auf den Turbo im R5 nicht einfach, aber es ist etwas ganz besonderes, in diesem neuen Auto starten zu dürfen.“ Bei aller Euphorie, versucht der 22-jährige Sieger des Saisonauftakts jedoch die Erwartungshaltung zu senken. „Natürlich wollen wir wieder versuchen, unseren Speed zu zeigen, aber es ist immer noch ein Lehrjahr.“ Spannend bleibt es bis zum Start dagegen im Hause des zweiten Zeltner-Jägers. Erst spät wird sich entscheiden, ob Mark Wallenwein im Škoda Fabia S2000 startet, mit dem er auch bei der Vogelsberg Rallye siegreich war. Denn mit Hochdruck arbeitet das Team daran, in Thüringen ebenfalls mit einem R5-Boliden an den Start zu gehen. Für den Rallye-Meister von 2012 ist Thüringen zudem Neuland. „Mein letzter und einziger Start war 2006 im Suzuki Rallye Cup. Ich bin deshalb sehr gespannt, was auf uns zukommt. Aber egal mit welchem Fahrzeug wir starten - wir wollen um den Sieg kämpfen.“

Auch für den amtierenden Vize-Europameister Sepp Wiegand ist Thüringen Neuland. „Ich freue mich sehr, nach sieben Monaten Pause wieder einmal im Škoda Fabia S2000 starten zu können. Dabei versuche ich schnellstmöglich meine alte Form und meinen Speed wieder zu erreichen. Wenn das funktioniert, freue ich mich auf eine schöne und spannende Veranstaltung bei meiner ersten Thüringen Rallye.“ Wiegands Fabia stammt aus der tschechischen Tuningschmiede von Jaroslav Orsák, gegen den der sächsische Youngster vergangenes Jahr in der EM antrat. Nun starten beide in Thüringen und gehören zu den Top-Favoriten. Wiegand ergänzt, „ich kann den Leistungsstand in der DRM nur sehr schwer einschätzen, ich bin sehr gespannt auf den direkten Vergleich.“

Die Gesamtwertung im ADAC Rallye Masters – und damit natürlich auch die Wertung in seiner Division 4 – führt derzeit der Sachse Carsten Mohe im Renault Clio R3T an. „Seit 2004 ist das für mich wieder der erste Start in Thüringen“, erläutert der Routinier. „Aber ich freue mich darauf, wieder eine reine Asphalt-Rallye fahren zu können. Du brauchst auf den schnellen Strecken viel Mut und zudem muss der Aufschrieb perfekt passen.“ Auch der vom Veranstalter angebotene Shakedown (Donnerstag, 19-22 Uhr, Gewerbepark Weira) – ein Test unter Wettbewerbsbedingungen vor Veranstaltungsbeginn – freut den Erzgebirgler. „Eine tolle Geschichte“, schwärmt Mohe. „Da kannst du dich für den Start warmfahren, zudem ist es eine tolle Gelegenheit, Sponsoren und Fans diesen Sport näher zu bringen.“ Beim Blick auf die Tabelle gerät Mohe ins Grübeln: „Unsere Masters-Führung ist sehr trügerisch. Für uns ist das der letzte planmäßige Start in der ersten Saisonhälfte. Mit zwei weiteren Divisionssiegen könnten Hermann Gaßner aus der Division 2 und Johannes Dambach aus der Division 6 noch locker an uns vorbeiziehen.“

Der ADAC Opel Rallye Cup, als weiteres in Thüringen startendes Prädikat, hat sich als ideale Nachwuchs-Plattform nicht nur in der deutschen Rallye-Landschaft etabliert. 20 Teams aus neun Nationen treten beim dritten von acht Saisonläufen in Thüringen gegeneinander an. Bislang waren der Sachse Julius Tannert und der Belgier Yannik Neuville jeweils einmal erfolgreich. Die Verfolger werden vom schnellen Dänen Jacob Madsen angeführt, dem eine wilde Meute hoch motivierter Teams folgt. Prickelnde Spannung in der härtesten Rallye-Schule Europas ist auch in Thüringen garantiert.

Die Besucher erleben am Wochenende Rallye-Aktion hautnah: Am Freitagabend geht es im Start- und Zielort Pößneck auf den spektakulären Stadtrundkurs bei Nacht. Ein umfangreiches Rahmenprogramm macht das Spektakel zum stimmungsvollen Motorsport-Fest: Von 19.15-21.15 Uhr ist mit dem "CITY DRIFT Unlimited 2015" das einzige Driftrennen Deutschlands, welches abseits einer Rennstrecke in der Stadt stattfindet, zu sehen. Die für Interessierte offen stehende Boxengasse der Drifter wird sich an der Pößnecker Shedhalle, gleich neben der Startlinie für die Rallye-Piloten befinden, die dort ab 22:01 Uhr auf ihre zweite Wertungsprüfung des ersten Tages starten werden. Vor dem Stadtrundkurs beginnt die Veranstaltung für die Rallye-Teams jedoch bereits mit der Wertungsprüfung 1 ab 21:33 Uhr, die auf selektiven Straßen durch die Wälder von Niederkrossen in Richtung Pößneck führt. Im Anschluss an das Rennspektakel auf dem Rundkurs wird, wie alljährlich, das große Höhenfeuerwerk gezündet, das den Startschuss frei gibt für die anschließende, mit hochkarätigen DJs aufwartende, "Red Bull Aftertrack Party" in der Shedhalle.

Die Samstagsetappe führt zwischen 08.20 Uhr und der Zielankunft ab 17.55 Uhr auf dem Pößnecker Marktplatz auf 123 WP-Kilometern verteilt auf weitere 8 Prüfungen über die bekannt schnellen 100% Asphalt-Prüfungen in Ost-Thüringen.

Serviceplatz ist in diesem Jahr wieder der Lutschgenpark in Pößneck, in dem es nicht nur während der 90-minütigen Mittagsservicepause am Samstag viel zu sehen geben wird. Für alle Auswärtigen wird auch der Zeltplatz auf der Motocross-Strecke wieder eingerichtet werden. Zur großen Siegehrung mit Live-Musik und freiem Eintritt lädt der MSC Pößneck am Samstagabend ab 21 Uhr in die Shedhalle ein. Der Ticket-Vorverkauf im Internet ist noch bis 14. Mai, 23.45 Uhr, geschaltet. Danach können Zuschauer ihre Eintrittskarten nur noch vor Ort an den Kassen erwerben. Das Programmheft, die 56 Seiten starke Infobroschüre rund um das Rennwochenende, gibt es dieses Jahr am Freitagabend kostenlos an allen Eingängen bzw. kann am Samstag an den Ticketkassen am Ort des Geschehens gekauft werden.

Während des Rallye-Wochenendes bleiben Fans über das Internet auf dem Laufenden: Auf www.thueringen-rallye.com sowie auf www.adac.de/motorsport gibt es alle Infos und das Livetiming während der Rallye zu finden. Eine Zusammenfassung des Geschehens gibt es eine Woche später im Fernsehen bei TV-Partner SPORT1 zu sehen. Die Rallye-Action aus Thüringen wird am 23. Mai ab 16:30 Uhr ausgestrahlt.

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Heiße Reifen auf Thüringer Asphalt

In nicht einmal mehr vier Wochen werden der Motoren-Sound, glühende Bremsscheiben, schwarzer Abrieb von heißen Reifen und tausende Motorsportverrückte das sonst so ruhige Städtchen Pößneck im Südosten Thüringens schon wieder verlassen haben.

Nur noch knapp ein Monat verbleibt dem hier heimischen Motorsportclub (MSC) Pößneck e.V. im DMV die 54. Auflage der Sparkassen DMV Thüringen Rallye 2015 vorzubereiten. Vom 14. bis 16. Mai ist die größte Stadt im Saale-Orla-Kreis Austragungsort des fünften Laufes der höchsten deutschen Rallye-Liga.

Für die Rallye-Piloten der Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 sowie des ADAC Rallye Masters 2015 ist der Monat Mai eng gespickt. Nur zwei Wochen zuvor zeigen die Teams im niedersächsischen Sulingen ihr Talent zum Autofahren. Danach heißt es schnellstmöglich Fahrzeuge umrüsten von den flachen nordischen Gefilden für die Mittelgebirgslandschaft, die sie in Thüringen an den Ausläufern des Thüringer Waldes und Vogtlandes erwartet. Mit dem ADAC Opel Rallye Cup werden in Thüringen auch eine ganze Reihe der äußerst agilen und schnellen Opel Adams erwartet, die von jungen Nachwuchs-Talenten gesteuert werden. Lokalmatadoren gehen im Rahmen der ADMV Rallye Meisterschaft sowie der Thüringer Rallye Meisterschaft an den Start. Auch die leistungsärmsten Fahrzeuge im Rallyefeld finden mit dem ADMV Trabant Rallye Cup, der in Pößneck erneut antritt, ihre Beachtung.

Durch die Überarbeitung und Komprimierung des Streckenkonzeptes hat der MSC Pößneck eine kompakte aber nicht weniger attraktive Veranstaltung auf die Beine gestellt. Knapp 138 Wertungsprüfungskilometer werden die Piloten auf Bestzeit durchfahren, verteilt auf 10 Sonderprüfungen. Somit geht es auf insgesamt 386 Kilometern reinen Asphaltstraßen quer durch das grüne Herz Deutschlands.

Los geht es, wie in jedem Jahr, am Donnerstagabend mit dem Shakedown von 19 bis 22 Uhr im Gewerbepark Weira. Ganze drei Stunden können Rallye-Fans, die den Männertag mit Motorsport verbringen wollen, auf einer Distanz von über 5 km die Testfahrten der Teams hautnah miterleben. Wer sich dafür interessiert, was unter der Motorhaube der Rallyeautos steckt, ist am darauffolgenden Freitag eingeladen, von 13.30 bis 17.30 Uhr, die Technische Abnahme der Fahrzeuge im Autohaus Teichmann in Pößneck zu beobachten.

Nach der erfolgreichen Premiere der Driftveranstaltung im Vorprogramm des Rallye-Stadtrundkurses am Freitagabend, setzt die Event-Crew von "Unique City" mit dem "CITY DRIFT Unlimited 2015" in diesem Jahr noch eins drauf. Eröffnet wird das Ganze von einer Pressekonferenz am Freitag um 14 Uhr mit anschließender Autogrammstunde, bei der auch die Driftrennwagen in Augenschein genommen werden können. Ab 19.15 Uhr wird auf den zum "Klein-Monaco" umfunktionierten Pößnecker Straßen das einzige Driftrennen Deutschlands, welches abseits einer Rennstrecke in der Stadt stattfindet, zu sehen sein. Hautnah können die unglaublichen Drift-Zweikämpfe und Showeinlagen von über 15 ausgewählten internationalen Drift-Profis verfolgt werden. Die für Interessierte offen stehende Boxengasse der Drifter wird sich an der Pößnecker Shedhalle, gleich neben der Startlinie für die Rallye-Piloten befinden, die dort ab 22:01 Uhr auf ihre zweite Wertungsprüfung des ersten Tages starten werden. Im Anschluss an das Rennspektakel auf dem Rundkurs wird, wie alljährlich, das große Höhenfeuerwerk gezündet, das den Startschuss frei gibt für die anschließende, mit hochkarätigen DJs aufwartende, "Red Bull Aftertrack Party" in der Shedhalle.

Vor dem Austoben auf der Tanzfläche heißt es aber zumindest für alle Rallye-Teams die Konzentration zu bündeln, denn für diese beginnt die Rallye vor dem Stadtrundkurs mit der Wertungsprüfung 1 ab 21:33 Uhr auf selektiven Straßen durch die Wälder von Niederkrossen in Richtung Pößneck. Wer am Samstagmorgen für den wichtigeren Rallye-Tag ausgeschlafen sein will, sollte das Partygeschehen nicht zu ausschweifend miterleben, denn bereits ab 7:16 Uhr starten die Teams aus dem Servicepark in Pößneck zur zweiten Etappe.

123 Kilometer Wertungsprüfungen (WP) auf reinstem, schnellem Asphalt stehen am entscheidenden Tag 2 auf dem Programm. Darunter auch die 9,5 km lange Powerstage (WP 10) am Ende der Veranstaltung, auf der die Teams nochmal zusätzliche Punkte für die Deutsche Rallye Meisterschaft einheimsen können. Der erste Teilnehmer wird dann ab 17:55 Uhr am Ziel der Veranstaltung, auf dem Pößnecker Marktplatz, erwartet.

Serviceplatz ist in diesem Jahr wieder der Lutschgenpark in Pößneck, in dem die Teams ihre Zelt und Trucks aufbauen werden, in dem es nicht nur während der 90-minütigen Mittagsservicepause am Samstag viel zu sehen geben wird.

Ob Porsche-Pilot und amtierender Deutscher Rallye Meister Ruben Zeltner in seinem Zebra-Porsche es schaffen wird die größte Siegertrophäe der Thüringen Rallye zum fünften Mal in Folge mit nach Hause nehmen zu können, wird am Samstagabend zur großen Siegerehrung ab 21 Uhr feststehen. Daran schließt sich die Rallyeparty in der Shedhalle an, zu der alle Motorsport-Fans herzlich eingeladen sind. Auch ein Zeltplatz auf der heimischen Motocross-Strecke des MSC Pößneck wird wieder eingerichtet werden.

Bereits seit Ende März und noch bis zum 04. Mai, ist für alle Teilnehmer die Nennung zur Thüringen Rallye möglich. Ebenso ist für alle Zuschauer bereits der Ticket-Vorverkauf im Internet gestartet. Ab sofort können Rallye- und Drift-Fans im eingerichteten Ticketshop auf www.thueringen-rallye.com ihre Eintrittskarte ordern. Je nach Lust und Laune können die Freitags- und Wochenendtickets mit oder ohne Zutritt zu den Party-Veranstaltungen erworben werden. Zusätzlich gibt es auch wieder die Möglichkeit ein Camping-Ticket zu buchen. Das Programmheft, die 56 Seiten starke Infobroschüre rund um das Rennwochenende, gibt es dieses Jahr am Freitagabend kostenlos an allen Eingängen.

Anmeldeformulare, Ticketpreise sowie alle weiteren Informationen für Teilnehmer, Zuschauer, Medien und Anwohner rund um die 54. Sparkassen DMV Thüringen Rallye 2015 sind im Internet unter www.thueringen-rallye.com zu finden. Ein Blick darauf lohnt sich auf jeden Fall!

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Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk – Maximum Attack ist die Devise

Der Vogelsberg Kreis im Rallyefieber

 

Am kommenden Wochenende steigt rund um die Burgenstadt Schlitz der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft. Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg (17./18. April) zählt zu den absoluten Klassikern im Rallyesport und zu den Lieblingsrallyes des Stuttgarter Team Wallenwein Rallye Sport. Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk wollen im Wallenborn Fabia S2000 den ersten Saisonsieg einfahren. Auch Sandro Wallenwein / Marcus Poschner rechnen sich im KS-Tools Subaru WRX STI gute Chancen auf eine Top-Platzierung aus.

 

Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk – Maximum Attack ist die Devise

 

Nach den ersten beiden Wertungsläufen belegen Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk im privat eingesetzten Wallenborn Fabia S2000 den dritten Meisterschaftsrang. Bei der Rallye Vogelsberg möchte das Duo erneut attackieren: „Die Konkurrenz ist in diesem Jahr besonders stark. Umso mehr freut es uns, dass wir bei den ersten beiden Läufen jeweils um den Sieg mitfahren konnten. Die Hessen Rallye hat mit ca. 25 Prozent den größten Schotteranteil im diesjährigen Meisterschaftskalender. Da uns das Fahren auf unbefestigtem Geläuf besonders großen Spaß macht, fiebern wir der Veranstaltung bereits seit Tagen entgegen. Daneben ist die Bevölkerung unserem Sport gegenüber sehr aufgeschlossen, was sich an der gigantischen Zuschauerkulisse an den Wertungsprüfungen, im Servicepark und teilweise sogar auf den Verbindungsetappen wiederspiegelt“, schwärmt das Meisterduo aus dem Jahr 2012 in den höchsten Tönen.

 

Sandro Wallenwein / Marcus Poschner – Die Hessen-Rallye ist ein Heimspiel

 

Auch wenn Schlitz fast 300 Kilometer von Stuttgart entfernt liegt, so ist es für Sandro Wallenwein und Marcus Poschner fast ein Heimspiel: „Wir hatten schon viele schöne Erlebnisse in Hessen und es ist für uns neben dem Saarland zu einer  zweiten Heimat geworden. Alljährlich besuchen z.B. der gesamte Kindergarten und einige Schulklassen am Freitag den Rallyetross auf dem Serviceplatz und es sind über die Jahre viele Freundschaften entstanden. Am Freitagabend verwandelt sich der Rundkurs „Willofs“ in den reinsten Hexenkessel. Am Samstag stehen mit den Prüfungen „Stadt Ulrichstein“, „Schlitz“ und „Niederaula“ einige der schönsten Strecken in Deutschland auf dem Programm. Diese Rallye vereint alles, was für uns das Rallyefahren ausmacht – häufig wechselnde Fahrbahnbeläge auf einer Berg- und Talbahn, die kaum Zeit zum Verschnaufen lässt. Drückt uns die Daumen – wir können es sicherlich gebrauchen“, zeigt sich das Subaru-Duo in bester Laune. 

 

TV-Tipp: Der TV-Sender Sport1 begleitet die komplette Saison und berichtet in der 15minütigen Sendung „DRM – Das Magazin der Deutschen Rallye Meisterschaft“ über das aktuelle Geschehen.

Die beiden ersten Beiträge gibt es noch unter folgendem Links zu sehen:

1. Lauf: http://video.sport1.de/video/auftakt-der-top-liga-des-deutschen-rallyesports__0_270lehjt#_ga=1.250235590.1709146921.1421954394

2. Lauf: http://www.adac-motorsport.de/adac-rallye-masters/de/videos/video-adac-rallye-masters-rallye-erzgebirge-257

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ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Carsten Mohe will bester Fahrer mit Frontantrieb sein

Vom Erfolg beflügelt: Carsten Mohe, der bei seinem Heimspiel im Erzgebirge Gesamtplatz drei eroberte, blickt gespannt der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg (17. und 18. April) entgegen. Die dritte Veranstaltung der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) nimmt der Crottendorfer wieder gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Piloten Sebastian Walker in Angriff. Nun will das Duo im Renault Clio R3T rund um das osthessische Schlitz einmal mehr beweisen, dass es zu den Top-Teams in der DRM gehört.

„Mein Ziel ist es, erneut der schnellste Fahrer mit einem Fronttriebler zu sein“, stellt Carsten Mohe selbstbewusst fest. „Aber ich weiß, dass die Konkurrenz nicht schläft und sehr stark sein wird. Vor allem auf den Schotterpassagen haben die Allradfahrzeuge deutliche Vorteile. Deswegen dürfte es sehr schwer für uns werden, in der Gesamtwertung wieder ganz vorn dabei zu sein.“ Beim zweiten Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft – dem Heimspiel von Mohe Rallyesport im Erzgebirge – fuhr der Renault Clio R3T auf Platz drei und feierte den Sieg in der Division 4.

Dementsprechend motiviert tritt das sächsische Rallye-Team bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg an. Dabei liest wieder Sebastien Walker, der beim vorangegangenen Lauf aus beruflichen Gründen verhindert war, den Aufschrieb vor. Am kommenden Wochenende warten schnelle wie anspruchsvolle Asphalt- und Schotterpisten auf die eingespielte Crew Mohe/Walker. Los geht es am Freitag mit zwei jeweils doppelt befahrenen Wertungsprüfungen (WP). Dazu gehört der spektakuläre Rundkurs in Willofs. „Auf dieser Prüfung herrscht besonders tolle Atmosphäre an der Strecke. Die Fans können dort Rallye-Sport hautnah erleben“, berichtet Mohe. „Der zweite Durchgang findet in der Dunkelheit statt – eine weitere Herausforderung für die Fahrer und ein Highlight für die Zuschauer.“

Am Samstag stehen einige Schotterprüfungen auf dem Programm. „Dann kommt es auf das nötige Feingefühl an, um die Reifen nicht zu sehr zu strapazieren“, weiß Mohe. „Pannen und Ausrutscher können auf diesen WP wertvolle Sekunden kosten.“ Eine solide Basis stellt der rund 225 PS starke, frontangetriebene Renault Clio R3T vom Team Mohe Rallyesport dar. „Das Auto funktioniert einwandfrei und ist optimal für den Einsatz in Hessen vorbereitet“, erklärt der Kfz-Meister. „Es macht unglaublich viel Spaß – ich freue mich über jeden Kilometer im Cockpit.“

 

Carsten Mohe sammelte in der diesjährigen Deutschen Rallye-Meisterschaft bislang 18 Punkte und belegt Tabellenplatz vier. Gleichzeitig führt der Routinier aus Sachsen das ADAC Rallye Masters an, da dort auch die DRM-Läufe in die Wertung einfließen. An diesem Wochenende dürfte es dem Rallye-Profi jedoch schwer fallen, den ersten Platz zu verteidigen. Denn aufgrund weniger Starter in der Division 4 erhalten diese nur die Hälfte der möglichen Punkte.

Mohe Rallyesport

August-Bebel-Str. 216

09474 Crottendorf

Tel: +491708191072

Web: www.mohe-rallyesport.de

Facebook: http://www.facebook.com/MoheRallyesport

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SKODA Youngster Kreim visiert zweiten Podestplatz in der DRM an

Nach zwei internationalen Einsätzen visiert SKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim (D) bei der Rückkehr in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) seinen zweiten Podestplatz beim zweiten Auftritt an. Der 22-Jährige geht bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg am Freitag und Samstag mit seinem Copiloten Frank Christian (D) als Spitzenreiter der Gesamtwertung an den Start. Höhepunkt der abwechslungsreichen Rallye mit Asphalt- und Schotterabschnitten wird am Freitag die zweimal zu durchfahrende SKODA Prüfung vor zahlreichen Fans in Willofs sein.

"Ich habe bei den beiden Rallyes in Österreich viele Kilometer und jede Menge Erfahrungen auf für mich fremdem Terrain sammeln können. Jetzt freue ich mich auf die Rückkehr in die Deutsche Rallye-Meisterschaft", sagt der ADAC-Förderpilot. Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg im Großraum Fulda/Bad Hersfeld ist für SKODA AUTO Deutschland und für Fabian Kreim eine Art Heimspiel - der Youngster stammt selbst aus Hessen. Sein Ziel ist nicht nur deshalb klar: "Auch wenn ich auf Schotter noch nicht so viele Erfahrungen im SKODA Fabia Super 2000 habe, liebäugle ich schon mit einem Platz auf dem Podium." Der Youngster hatte bei seinem Debüt für SKODA Anfang März souverän bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye triumphiert.

Deshalb führt er auch die Gesamtwertung der DRM mit 28 Zählern an. Doch die Konkurrenz wird bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg noch größer als beim DRM-Saisonauftakt sein. Der amtierende Deutsche Rallye-Meister Ruben Zeltner (D), der den zweiten DRM-Lauf für sich entschied, und der letztjährige Vogelsberg-Zweite Mark Wallenwein (D) im SKODA Fabia Super 2000 machen sich ebenfalls Hoffnungen auf den Sieg. Für Talent Kreim sind die Pisten rund um das Rallye-Zentrum in Schlitz allerdings kein Neuland: Im letzten Jahr hatte er dort in einem wesentlich leistungsschwächeren Auto Platz 13 in der Gesamtwertung belegt.

Eine Besonderheit der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg ist, dass einzelne Abschnitte der zwölf Wertungsprüfungen über 143,26 Kilometer auf Schotter gefahren werden. Kreim hat sich auf diese Herausforderung extra bei der Lavanttal Rallye in Österreich am vergangenen Wochenende vorbereitet. "Fabian fand dort ähnliche Streckenbedingungen vor und zeigte, dass er auch auf diesem Belag vorn mithalten kann. Zuvor konnte er bereits mit seinem dritten Platz bei der Rebenland Rallye in Österreich überzeugen", kommentiert Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Deshalb ist er vor der nächsten Bewährungsprobe für Kreim sehr optimistisch: "Die Strecken bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg gehören zu den anspruchsvollsten im ganzen Jahr. Das ist eine weitere Chance für Fabian, sich zu bewähren."

Besondere Spannung schon zum Auftakt bietet die Sprintprüfung in Willofs, die am Freitagabend zweimal, davon einmal in der Dunkelheit zu absolvieren ist. "Die Prüfung trägt den Namen SKODA und wird sicher ein absolutes Highlight für die Fans. Genauso wie unser Auftritt im Rallye-Servicepark in Schlitz, wo das Fabia Super 2000 Mockup-Car als Rallye-Simulator stehen wird. Dort kann sich jeder Fan einmal als echter Rallye-Pilot fühlen", verspricht Leue.

Nennliste mit Startnummern:   http://www.rallye-magazin.de/…/hessen…/ergebnisse/index.html
Programmheft zum Download: http://www.rallye-vogelsberg.de/i…/touristinfos/programmheft

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Tannerts Gegner blasen zum Angriff

Zweiter Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg. Tabellenführer Julius Tannert sieht sich starkem Druck der Konkurrenten ausgesetzt. Die internationalen und deutschen Cup-Rookies wollen sich erneut in Szene setzen.

Der spektakuläre Auftakt zum ADAC Opel Rallye Cup 2015 anlässlich der ADAC Saarland-Pfalz Rallye Anfang März hat Lust auf mehr gemacht, sodass Teilnehmer und Fans dem zweiten Lauf bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg rund um Schlitz am 17./18. April entgegenfiebern. Bei dieser klassischen, traditionsreichen Asphalt-Veranstaltung kann das Motto für die Mitfavoriten nur lauten: Volle Attacke!

War die Taktik bei einigen Teams beim Saisonstart noch eher auf "Durchfahren" und "Punkten" ausgerichtet, dürfte die Gangart bei der Traditionsveranstaltung rund um Schlitz etwas risikoreicher ausfallen. Ein Grund dafür ist die souveräne Vorstellung von Julius Tannert (24, Zwickau) beim Saisonstart im Saarland. Nur der Däne Jacob Lund Madsen (20) und der Belgier Yannick Neuville (23) vermochten den Sachsen und seine luxemburgische Copilotin Jennifer Thielen beim Auftakt unter Druck zu setzen.

Vor allem die deutsche Fraktion mit Timo Broda (23, Hamburg), Patrick Orth (25, Bergweiler) und dem Hessen Sebastian von Gartzen (22, Gießen), die die  ADAC Hessen Rallye Vogelsberg bereits aus dem Vorjahr aus der ADAM-Cockpit-Perspektive kennen, haben sich vorgenommen, den Tabellenführern diesmal das Leben so schwer wie möglich zu machen. "Julius und Jacob fuhren beim Auftakt in einer eigenen Liga, was für mich teils erklärbar war, teils nicht. Mal sehen, ob wir ihnen diesmal ein Schnippchen schlagen können", erklärt der beim Auftakt viertplatzierte Broda. Auch von Gartzen geht hochmotiviert in seine Heimrallye, war der Sohn des früheren Sportwagenpiloten Jürgen von Gartzen doch im vergangenen Jahr bis zu seinem unglücklichen Ausfall pfeilschnell unterwegs gewesen. Gesamtleader Tannert seinerseits sinnt nach seinem Vorjahres-Unfall in Führung liegend auf Revanche am Vogelsberg.

Und dann sind da noch die ambitionierten "Cup-Gastarbeiter", allen voran der Finne Samuli Vuorisalo (21), der Pole Jerzy Tomaszczyk (27) und der blutjunge Finne Emil Lindholm (18), die  sich beim Auftakt mit den Rängen drei, fünf und sechs sehr positiv in Szene setzen konnten, oder die deutschen Rookies wie Moritz Neumann (19, Schwinge) oder Kevin Müller (23, Kempenich), die im Saarland angedeutet haben, dass mit ihnen im Saisonverlauf zu rechnen sein wird. Die 27-jährige Drackensteinerin Melanie Schulz und die 20-jährige Finnin Laura Suvanto streben wiederum eine Platzierung in den Top-Ten an und kämpfen nebenbei auch um den Status der schnellsten Dame im Cup.

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg führt über insgesamt 437 Kilometer, von denen 143,26 km in zwölf Wertungsprüfungen gegen die Uhr gefahren werden. Los geht's am Freitagabend ab 17.45 Uhr mit vier Wertungsprüfungen, die erst nach 22 Uhr absolviert sein werden, was für die Teilnehmer eine kurze Nacht bedeutet. Denn der Restart am Samstagmorgen erfolgt bereits um 7.01 Uhr. Nach weiteren acht Wertungsprüfungen wird das Ziel in Schlitz ab 17.30 Uhr erreicht sein.

Neben den neunzehn Protagonisten aus dem ADAC Opel Rallye Cup sind bei der "Heimrallye" von Opel auch zwei leistungsstärkere ADAM R2 am Start. Für die Deutschen Dominik Dinkel/Pirmin Winklhofer sowie die Dänen Jens Nielsen/Erik Worm (im letztjährigen Einsatzauto des Spanischen Meisters Esteban Vallin) geht es um den Sieg in der Klasse RC4, in der sich die Fahrzeuge der R2-Kategorie tummeln.

Für daheimgebliebene Rallye-Fans bietet Opel auf der Website www.opel-motorsport.com ein Live-Timing an. Einen Bericht über die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg und die Ereignisse beim zweiten Lauf des ADAC Opel Rallye Cups zeigt der TV-Sender SPORT1 am Samstag, den 25. April, ab 11.30 Uhr im Format "DRM – Das Magazin der Deutschen Rallye Meisterschaft".

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Mit Opel Power vor der Haustür unterwegs!

Mit Opel Power vor der Haustür unterwegs!

Wer Michael Rausch kennt, kennt auch die bevorzugte Marke des Mannes aus Schlitz! Seit dem Einstieg in den Rallyesport im Jahre 1998 ist er der Marke mit dem
Blitz treu und startet so auch in diesem Jahr wieder im bekannt schnellen Opel Ascona B 16 V mit dem er eine feste Größe in der deutschen Rallyeszene ist. Nach
einer stetigen Weiterentwicklung in den letzten Jahren verfügt das Fahrzeug mittlerweile über nahezu 300 PS und ist mit einem sequentiellen Sechsganggetriebe
ausgestattet. Auch Beifahrerin Jenny Schonk, nach dem Umzug aus dem Saarland ist es ihre erste Heimrallye in Hessen, hat schon einige Erfahrungen im Drift gesammelt, ist sie
doch mittlerweile in ihrer dreizehnten Saison auf dem heißen Sitz unterwegs.
Eine Konstante ist neben den Sponsoren auch die Mechaniker-Truppe, die schon seit rund 10 Jahren alle Arbeiten am Fahrzeug erledigt. Das Team, welches sozusagen vor der Haustür wieder einen Platz in den Top 10 anstrebt, freut sich wieder auf sein Heimspiel.

Ihr geht in diesem Jahr zum wiederholten Male im Vogelsberg an den
Start, was fällt Euch ein wenn Ihr an die Prüfungen bei der ADAC
Hessen Rallye Vogelsberg denkt?

Wir freuen uns auf die selektiven, anspruchsvollen Prüfungen bei der
Rallye Vogelsberg, insbesondere die Nachtprüfung in Willofs, die einen
außergewöhnlichen Flair hat.

Was gefällt Euch, welches besondere Erlebnis hattet Ihr hier, woran
denkt Ihr gerne zurück?

Ein besonderes Erlebnis hatten wir 2013, wo
wir auf dem vierten Gesamtrang liegend, einen glimpflichen Ausrutscher
auf der Wertungsprüfung Ulrichstein hatten. Trotz des enormen Zeitverlustes
erreichten wir noch den zehnten Platz in der Gesamtwertung.

Ist es ein besondere Reiz bei einer Heim-Rallye an den Start zu
gehen?

Auf jeden Fall ist die Heimrallye das Highlight der Saison. Alleine dadurch,
dass viele Bekannte am Wegesrand anfeuern und mitfiebern.

 

Nico Leschhorn startet im S2000
Bereits zum vierten Mal in Folge startet der Junior aus dem Hause Leschhorn, besser unter ROMO Motorsport bekannt, im Rahmen der ADAC Hessen Rallye
Vogelsberg. Nach ersten Anfängen in 2012 und 2013 mit dem Peugeot 207 R3T und dem 208 R2 im letzten Jahr ist der 28jährige in diesem Jahr im Allrad Peugeot 207 S2000 mit
dabei! Auf dem heißen Sitz nimmt mit Josefin Corinn Beinke (Bünde) ein junge Dame platz, die schon auf mehrere Jahre Rallyeerfahrung zurückblicken kann!
Einen neunten Platz konnte das Mixed-Team zum Saisonbeginn von Deutscher Rallyemeisterschaft (DRM) und ADAC Rallye Masters bei der Saarland-Pfalz-Rallye
für sich verbuchen. Im Erzgebirge beim zweiten Wertungslauf konnte man im stark besetzten Feld mit dem siebten Gesamtrang einen weiteren Achtungserfolg feiern!
„Es war sehr anspruchsvoll, hat uns Spaß gemacht und wir konnten noch viel über das Auto lernen und weitere Erfahrungen sammeln.“ Nun fiebert der Hungener seiner Heimrallye entgegen und stellt sich drei Wochen vor der nächsten Herausforderung unseren Fragen:

Was fällt Dir ein, wenn Du an die Prüfungen bei der ADAC Hessen
Rallye Vogelsberg denkst?
Der abwechslungsreiche Mix aus allem, macht die Rallye so interessant!


Was war Eure beste Platzierung bei der Vogelsberg Rallye?
Ein 14. Rang im Gesamtklassement und der dritte Platz in der Division
waren bisher unsere beste Ausbeute!


Ist es ein besonderer Reiz bei einer Heim-Rallye an den Start zu
gehen?
Klar immer, die vielen Freunde und Bekannten, die zum Zuschauen und
Anfeuern kommen, das gibt einem nochmals einen Schub, um zu pushen.


Was habt Ihr Euch für dieses Jahr vorgenommen?


Wir wollen natürlich soweit nach vorne wie möglich, jedoch ist die
Konkurrenz dieses Jahr unheimlich stark und ich habe erst zwei Rallyes
Erfahrung auf dem S2000, deshalb wird es nicht leicht sein, unter die
ersten 5 zu fahren, aber das wäre schon super!

Meistersache - Ruben Zeltner freut sich auf den Vogelsberg.

„Normalerweise wäre die Rallye Vogelsberg für mich ein Streichresultat, aber die Veranstaltung in Hessen gefällt mir einfach so gut, da muss ich an den Start gehen“,
so der amtierende Deutsche Rallye Meister Ruben Zeltner (Liechtenstein), der auch in diesem Jahr bei seinem Saisonstart im Rahmen der Rallye Erzgebirge schon
einen Gesamtsieg feiern konnte. „Bei der tollen Organisation rund um Friedrich Goldstein macht es einfach Spaß hier an den Start zu gehen, wenn auch die Chancen auf einem Gesamtsieg bei der 2015er Auflage nur theoretischer Natur sind.“ Ruben war in den letzten drei Jahren mit seinem „Zebra“, dem Porsche 997 GT3, stets unter den Top3 im Vogelsberg zu
finden (2012+2013:P2; 2014:P3), sieht aber auf Grund des höheren Schotteranteils in diesem Jahr die Chancen schwinden. „Ich versuche mich sicher so teuer wie möglich zu verkaufen, aber mit dem Heckantrieb bin ich gegen die Skoda Fabia Fahrer Fabian Kreim und Mark Wallenwein, die auf den Allrad bauen können, auf verlorenem Posten. Ich sehe das Ganze einfach sportlich, freue mich auf die Rallye und möchte die sicher wieder zahlreichen Fans begeistern!


Freuen wir uns auf den tollen Sound des Porsche und einen symphatischen
Rallyefahrer!

ADAC Hessen Rallye Vogelsberg im Web
www.rallye-vogelsberg.de
www.facebook.com/rallye.vogelsberg

 

Die Tickets für die Veranstaltung erhalten Sie in folgenden Vorverkaufsstellen:
(Der Ticket-Vorverkauf beginnt ab Mittwoch, den 01. April 2015)

36110 Schlitz
Raiffeisen Vogelsberg, Gg.-Langheinrich-Str. 4, 06642-215
Shell Tankstelle, Bahnhofstr. 41, 06642-919565
35327 Ulrichstein
Autohaus Appel, AVIA Tankstelle, Ohmstr. 9, 06645-257
63679 Schotten
ARAL Tankstelle Hainbach, Vogelsbergstr. 25,
Hessol Tankstelle, Laubacher Str. 46, 06044-966610
35321 Laubach/Wetterfeld
Card Tank 24, Kirchgasse 1, 06405-505644
36341 Lauterbach
bft Tankstelle, Vogelsbergstr. 54, 06641-2784
ESSO Tankstelle Rausch, Umgehungsstr. 41, 06641-96260
Mega Company, Umgehungsstr.45, 06641-96970
36037 Fulda
Aral Tankstelle Welle, Magdeburger Str. 47, 0661-604123
Aral Tankstelle Welle, Schlitzer Str. 105, 0661-51681
36137 Großenlüder
Aral Tankstelle Atzert, An der Aspe 1, 06648-7128
36304 Alsfeld
ESSO Tankstelle Hartmann, Hersfelder Str. 81, 06631-97912
vobitz.de, Jahnstr. 14, 06631-705440
35315 Homberg (Ohm)
Rathausapotheke, Frankfurter Str. 25, 06633/325
36088 Hünfeld
Shell Tankstelle, Fuldaer Str. 49, 06652-919287
Onlinekauf
http://www.tixxxx.de/

Die Tickets können an den genannten Vorverkaufsstellen für € 10,--/St. erworben werden. Bei Online-Kauf zzgl. Versandkosten.
Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr zahlen keinen Eintritt.
Tickets nur gültig wenn sie während der Veranstaltung am Handgelenk getragen werden!
Programmhefte können ab 13.04.15 bei den Vorverkaufsstellen sowie am Veranstaltungs- Wochenende im Servicezelt in Schlitz und an den einzelnen Ticketkontrollpunkten zum Preis von € 3,00 erworben werden.

Stefan Eckhardt
ADAC Hessen Rallye Vogelsberg
Pressebetreuung

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