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SKODA entwickelt für 2015 den neuen Fabia R 5

Das erfolgreiche Motorsport-Projekt SKODA Fabia Super 2000 bekommt einen Nachfolger: 2014 beginnt in Mladá Boleslav die Entwicklung des Rallyefahrzeugs SKODA Fabia R 5. Die Neuentwicklung wird in internationalen Rallyes erstmals im Laufe des Jahres 2015 starten. SKODA Motorsport erlebte in der gerade beendeten Saison 2013 eines der erfolgreichsten Jahre seiner 112-jährigen Motorsport-Geschichte. Höhepunkte: Gesamtsiege bei drei Kontinental- und sechs nationalen Meisterschaften.

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Sepp Wiegand will in Spanien wieder aufs Podest

Nach zwei vierten Plätzen kämpft das SKODA Duo Sepp Wiegand/Frank Christian bei der Rallye Spanien (25. bis 27. Oktober) wieder um einen Podestplatz. Damit wollen sich die deutschen Hoffnungsträger beim sechsten Saisonstart in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) auch die Chance auf einen Platz unter den besten drei der Gesamtwertung in der WRC 2 erhalten.

“Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, nach der Pause wieder im SKODA auf die Jagd nach Topzeiten zu gehen. Die Rallye Spanien ist eine der Höhepunkte im Kalender. Natürlich visieren wir wieder einen Platz auf dem Podium an”, sagt Wiegand. Das 22-jährige Talent war zuletzt bei seinem WM-Heimspiel Rallye Deutschland in der WRC-2- Wertung als auch bei der Barum-Rallye in der SKODA Heimat Tschechien in der European Rally Championship (ERC) auf Platz vier gelandet.

Auf die Herausforderung bei der Rallye Spanien hat sich der 22-Jährige mit einem speziellen Asphalttest vor Ort vorbereitet. “Die Rallye ist durch die Mischung aus Asphaltund Schotterpisten besonders schwierig – da muss man sich als Pilot und auch von der Abstimmung des Autos immer wieder neu einstellen”, beschreibt Wiegand. Das bedeutet nicht nur für den Fahrer und seinen Co-Piloten Frank Christian besonders viel Arbeit, sondern auch für das Mechaniker-Team von SKODA AUTO Deutschland.

Die Traditionstour auf den Strecken an der Costa Daurada wird vor der tollen Kulisse der Kathedrale von Barcelona gestartet. Es folgen insgesamt 355,92 Kilometer in 15 Wertungsprüfungen über landschaftlich schöne wie fahrerisch anspruchsvolle Pisten. Sepp Wiegand und Frank Christian wollen in Spanien an die Erfolgsserie zu Saisonbeginn anknüpfen: Dem Triumph auf Schnee bei der Rallye Monte Carlo waren zwei dritte Plätze auf Eis in Schweden sowie Schotter in Portugal gefolgt.

In der Gesamtwertung der WRC 2 liegt Wiegand mit 67 Punkten auf Platz fünf, hat aber nur 16 Zähler Rückstand auf einen Podiumsplatz. “Wir kämpfen weiter um Platz drei in der Meisterschaft. Dafür geben wir bei der Rallye Spanien alles”, sagt Copilot Christian.

Quelle: ots

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SKODA Pilot Wiegand überzeugt als Vierter beim ERC-Lauf in Tschechien

Sepp Wiegand und Frank Christian haben bei ihrem ersten Auftritt im Werksteam von SKODA mit Platz vier eine starke Leistung gezeigt. Die deutschen Hoffnungsträger waren bei der Barum-Rallye in Tschechien mit großem Vorsprung das beste ausländische Team. Die Lokalmatadoren Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZ/CZ) bescherten SKODA den fünften Heimsieg beim Lauf der FIA European Rally Championship (ERC) in Serie.

"Das war eine beeindruckende Vorstellung des SKODA Werksteams vor so vielen begeisterten Zuschauern. Ich gratuliere ganz besonders unserem jetzt dreifachen Barum-Sieger Jan Kopecký", sagte Dr. Frank Welsch, SKODA Vorstand für Technische Entwicklung. Er hatte sich vor Ort selbst ein Bild von der Leistung des gesamten Werksteams gemacht, zu dem erstmals auch Sepp Wiegand und Frank Christian gehörten.

"Ich bin absolut happy mit meiner Premiere im Werksteam. Es hat Riesenspaß gemacht, aber es war auch schwierig für mich, den tschechischen Asphalt zu lesen. Wir wollten das Auto unbedingt heil ins Ziel zu bringen", bilanzierte Wiegand. Das gelang dem 22 Jahre jungen Talent und seinem 28-jährigen Beifahrer Frank Christian auf den sechs Prüfungen des Finaltages bravourös, obwohl die engen und kurvigen Pisten nach dem Regen der Nacht teilweise von Schlamm bedeckt waren.

"Ich denke, wir haben das Maximale herausgeholt. Das Wichtigste war für uns wieder, viel zu lernen", sagte Wiegand. Wie sich der Pilot aus Zwönitz weiterentwickelt hat, zeigt der Vergleich zu seinem ersten Start bei der Barum-Rallye im Vorjahr. 2012 war er mit 7:22 Minuten Rückstand zum Sieger auf Platz 16 eingekommen, diesmal war Kopecký nur 3:06,6 Minuten schneller. Der tschechische Routinier setzte die Siegesserie von SKODA auf heimischem Boden fort und feierte zugleich seinen dritten Triumph nach 2009 und 2011. In der Gesamtwertung der ERC baute Kopecký seinen Vorsprung weiter aus und ist auf Titelkurs.

Sepp Wiegand und Frank Christian werden nach ihrem erfolgreichen Ausflug in die europäische Rallye-Serie wieder in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zurückkehren. Das deutsche Duo startet vom 24. bis 27. Oktober bei der Rallye Spanien.

Das Gesamtergebnis der "Barum Czech Rally Zlín"

1. Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZ) SKODA Fabia S2000 2:10:03,6 Std.
2. Václav Pech/Petr Uhel (CZ) Mini Cooper Works  S2000 +0:58,4 Min.
3. Jaromir Tarabus/Danie Trunkát (CZ) SKODA Fabia S2000 +2:33,6 Min
4. Sepp Wiegand/Frank Christian (D) SKODA Fabia S2000 +3:06,6 Min
5. Roman Kresta/Petr Gross  (CZ) SKODA Fabia S2000 +3:59,3 Min 
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Eis und Schnee warten auf SKODA Junior Sepp Wiegand

   - Erster Einsatz für Sepp Wiegand/Frank Christian beim 
     Winter-Klassiker
   - Team SKODA AUTO Deutschland will Schwung von Monte Carlo nutzen
   - 89 Starter, darunter 13 eingeschriebene WRC 2-Teams 

Nach der sehr winterlichen Rallye Monte Carlo nun erneut eine kalte Premiere für Sepp Wiegand: Noch nie ist der 22-jährige SKODA AUTO Deutschland-Pilot im ausgedrehten sechsten Gang auf Spikes durch tief verschneite Wälder gehetzt - bei der 60. Rallye Schweden vom 07. bis 10. Februar bekommt er erstmals Gelegenheit dazu.

 

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